Salenische Zweimonatsschrift "Licht"
Jubiläumsausgabe 100 Jahre Licht – Januar / Februar 200
Informationswochenende für Interessenten am Ordensleben
Interessenten am Ordensleben (ab 18 Jahre) sind eingeladen,
- die Ordensgemeinschaft der Sales-Oblaten
(OSFS) kennen zu lernen,
- die Spiritualität des hl. Franz von Sales zu
entdecken, und
- sich mit der Frage der eigenen
Ordensberufung auseinander zu setzen.
Termin: Freitag, 7. März 2008 (18 Uhr) – Sonntag, 9. März
2008 (13 Uhr)
Teilnahmegebühr: keine!
Anmeldung: bis spätestens
Freitag, 29. Februar 2008 bei
P. Thomas Günther OSFS (Ausbildungsleiter), Salesianum Rosental
1, D-85072 Eichstätt
Tel: 08421/93 489-0, Fax: 08421/93489-35
E-mail: guenther@osfs.at
Bewährtes
Konzept
P. Josef Költringer
ist wieder in Indien
Im Oktober 2007 ist P. Josef Költringer von den Philippinen wieder
nach Indien zurückgekehrt. Von seinen neuen Aufgaben berichtet er
Folgendes:
Im Oktober 2007 kam ich zurück nach Indien, wo ich wiederum gebeten
wurde, in der Ausbildung unserer jungen Ordensgemeinschaft mitzuarbeiten,
weil P. Sebastian Leitner in die österreichisch-süddeutsche
Provinz zurückkehrte und die indische Gemeinschaft noch nicht auf
die Mithilfe von außen verzichten möchte. Ich bin wieder in
eine Gemeinschaft von dreißig jungen Indern zurückgekehrt,
die auf der Suche nach ihrem Lebensplan sind und dabei nicht ausschließen,
eventuell Oblate zu werden. Und ich freue mich darauf, Teil ihrer Suche
zu sein und ihnen irgendwie Orientierung zu geben.
Zurück bleibt der Traum von einem Aufbruch der Oblaten des hl. Franz
von Sales in den Philippinen. Zumindest für mich und vorläufig.
Denn vielleicht finden sich Mitbrüder, die diesen Schritt in den
Osten wagen, um unseren Orden dort wachsen zu lassen.
Gleich neben unserem Ausbildungshaus gibt es ein kleines „Internat“,
das sich „Brisson Bala Bhavan“ nennt, und zur Zeit 20 Buben,
eine Lehrerin und eine Helferin beherbergt (www.osfs-asia.net). Die Buben
werden jeden Tag in eine Privatschule chauffiert und am Nachmittag von
der Lehrerin und unseren Studenten betreut. Die Kinder kommen aus vier
verschiedenen indischen Bundesstaaten und würden ohne eure und unsere
Hilfe keine Schule besuchen können.
Da sich das Konzept bisher bestens bewährt hat, keinerlei Kosten
für irgendwelche administrativen Ausgaben etc. anfallen, denken
wir inzwischen daran, in Kerala und später vielleicht auch in Andhra
derartige kleine Internate für Kinder zu errichten, die ganz sicher
ohne unser Zutun vom wirtschaftlichen und sozialen Aufstieg Indiens ausgeschlossen
blieben.
Ewige Profess und Priesterweihe
Am 19. Oktober 2007 entschlossen sich zwei indische Mitbrüder,
für immer bei den Sales-Oblaten zu bleiben. Br. Mathias und Br.
Rayappa (linkes Foto v. li.) versprachen ihre Ewigen Gelübde. Das
Fest fand in der Kapelle der Gemeinschaft in Samarpanaram in der Nähe
der südindischen Millionenstadt Bangalore statt.
Ein weiteres Fest erlebten die indischen Sales-Oblaten am 18. November
2007, als P. Chandra Shekar Pinapati als 11. indischer
Sales-Oblate die Priesterweihe empfing.
Verwalter der Thronfolger-Gruft
Seit 100 Jahren sind die Sales-Oblaten in Artstetten,
Niederösterreich
Das österreichische Kaiserhaus der Habsburger hatte es ausdrücklich
gewünscht, und so übernahmen 1907 die Oblaten des heiligen
Franz von Sales die Pfarrgemeinde Artstetten und gründeten damit
die erste Pfarre des Ordens in Österreich. Sieben Jahre später
fand hier in der erzherzoglichen Gruft das 1914 in der bosnischen Stadt
Sarajewo ermordete Thronfolgerpaar Franz-Ferdinand und Sophie von Hohenberg
seine letzte Ruhestätte. Die Sales-Oblaten sind seitdem die Betreuer
der Erzherzoglichen Gruft. Am Sonntag, 25. November 2007, wurde das Jubiläum
mit einem Festgottesdienst zusammen mit Bischof Dr. Klaus Küng von
St. Pölten gefeiert. n
Doppeljubiläum
Krim-Kirche
Festgottesdienst mit Weihbischof
Dr. Helmut Krätzl
Dieses Jahr gab es für die Sales-Oblaten von der Wiener Krim-Pfarre
gleich zwei Gründe, groß zu feiern: Vor 75 Jahren wurde die
Krim-Kirche zum heiligen Judas Thaddäus erbaut und vor 50 Jahren
auf die heutige Größe durch einen Zubau erweitert. Aus diesem
Anlass fand am Judas-Thaddäus-Tag eine große Festmesse statt,
bei der die Sales-Oblaten auch Weihbischof Dr. Helmut Krätzl begrüßen
durften. Als Zeichen, dass die Krim-Kirche Kirche niemals fertig ist,
sondern dass es nötig ist, immer daran weiterzubauen, wurde mit
Ziegelsteinen, die von Gruppen und Familien der Krim gestaltet wurden,
symbolisch eine Mauer errichtet.
Optimale Bildung durch Begegnung
Startschuss für das Science-College
in Haus Overbach
Als „unser kühnstes Objekt“ bezeichnete P. Josef Lienhard
OSFS, Provinzial der deutschen Provinz der Sales-Oblaten, das Science
College im Haus Overbach. Am 12. Oktober 2007 wurde es aus der Taufe
gehoben, mit dem Bau wird im Frühjahr 2008 begonnen werden. Als
geistigen Gründervater würdigte Lienhard Heinz Lingen, den
Leiter des Gymnasiums Overbach. Die Schirmherrenschaft über das
Projekt übernahm Nordrhein-Westfalens Generationenminister Armin
Laschet.
Ziel des Science College ist es, die Chancen der jungen Generation durch
verstärkte Bildung in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften
und Technik zu erhöhen und einen Ort der Begegnung von begabten
Jugendlichen aus Europa, Asien und Afrika zu schaffen.
Was ist Heimsuchung?
„Forum Jüngerer Schwestern“
in Zangberg
Anfang November 2007 traf sich eine Gruppe jüngerer Schwestern aus
der Ordensgemeinschaft der Heimsuchung Mariens im Heimsuchungskloster
in Zangberg bei München. Zusammen mit P. Herbert Winklehner OSFS
aus Eichstätt dachten sie über wesentliche Elemente des Ordens
der Heimsuchung Mariens nach und was dies für die Gegenwart und
Zukunft der Heimsuchung im Deutschen Sprachraum bedeutet.
Grund für dieses erste Treffen eines „Forums jüngerer
Schwestern“ ist die Tatsache, dass die einzelnen Klöster sehr
wenig Nachwuchs bekommen und der Altersdurchschnitt der Schwestern damit
immer höher wird. Die wenigen jüngeren Schwestern, die es noch
gibt, sollten sich daher näher kennen lernen und miteinander über
Zukunftsperspektiven nachdenken. Ein Ergebnis des Treffens bestand in
einer Kurzformel, was der Orden der Heimsuchung heute sein könnte.
Diese lautet:
„Wir Schwestern von der Heimsuchung Mariens leben nach dem Evangelium
und orientieren uns vor allem an der biblischen Botschaft der Begegnung
zwischen Maria und Elisabet (Lk 1,39–56) und Marta und Maria (Lk
10,38–42). Wir wollen uns selbst, den Mitschwestern, den Mitmenschen,
den Generationen in der Kirche und Welt in Liebe und Freude begegnen.
Besonders wollen wir bei uns Einsamen, Schwachen, Benachteiligten und
Rat Suchenden Raum geben. Wir wollen im Kleinen groß sein („kleine
Tugenden“). Wir sind offen für die Zeichen der Zeit und vertrauen
auf die Zukunft, weil wir uns in Gott geborgen wissen. Wir sind in Gebet,
Lobpreis und Anbetung mit Gott verbunden. Aus der Verehrung der Herzen
Jesu und Mariens wollen wir Schwestern mit Herz und Herzlichkeit sein.
Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal sind uns als unsere
Gründer ein besonderes Vorbild.
Der Papst in der Heimsuchung in Wien
Am Beginn seines Österreichbesuches vom 7. – 9. September
2007 war Papst Benedikt XVI. auch zu Gast im Heimsuchungskloster in Wien.
Der Papst trug sich in das Gästebuch ein, in dem er allen Heimsuchungsschwestern
seinen besonderen Segen erteilte.
Ein einmaliger Bildband
Franz von Sales Schmid
auf salesianischen Spuren
Franz von Sales Schmid heißt wirklich so und der Augsburger Ingenieur
wollte schon immer wissen, wer genau hinter seinem Vornamen steckt. Seit
seiner Pensionierung nutzte er die Gelegenheit, die neu gewonnene Zeit
dafür zu verwenden, sich zusammen mit seiner Ehefrau auf die Spuren
des heiligen Franz von Sales zu machen. Und das im wörtlichen Sinne:
Das Ehepaar Schmid bereiste in den letzten fünf Jahren halb Europa
und besuchte eine große Anzahl salesianischer Stätten, vor
allem die Heimsuchungsklöster, in denen das Erbe des heiligen Franz
von Sales seit 400 Jahren lebendig ist.
Franz von Sales Schmid sah es dabei als seine Berufung an, die zahlreichen
Darstellungen, die er an diesen Orten von Franz von Sales, Johanna Franziska
von Chantal oder Margareta Maria Alacoque entdeckte, auch fotografisch
festzuhalten. Nun veröffentlicht er einen einzigartigen Bildband,
in dem all diese Zeugnisse salesianischer Spuren in Europa dokumentiert
sind. Das umfangreiche Buch von 368 Seiten enthält rund 380 farbige
Abbildungen und wird somit zu einer Fundgrube salesianischer Bilddarstellungen
der letzten vier Jahrhunderte. Es ist wirklich unglaublich, mit welcher
Begeisterung und Genauigkeit Franz von Sales Schmid dabei ans Werk ging.
Für all jene, die an Franz von Sales und der salesiansichen Wirkungsgeschichte
interessiert sind, ist dieses Buch also nur wärmstens zu empfehlen.
Franz von Sales Schmid geht es nicht um persönlichen Gewinn, sondern
darum, dass sein Namenspatron und seine Geschichte lebendig bleiben.
Er bietet daher sein Meisterwerk zu den reinen Herstellungskosten von
ca. 20.- EUR an. Das Buch wird im März 2008 erscheinen. Bestellungen
sind jedoch nur bis Ende Januar 2008 möglich.
Wenn Sie das Buch beziehen wollen, dann bestellen Sie bis zum 31. Januar
2008 bei
Franz Sales Verlag
Rosental 1, 85072 Eichstätt, Deutschland
Tel 08421/93489-30
Fax 08421/93489-35
info@franz-sales-verlag.de
Arbeitsgemeinschaft Salesianische Studien mit neuem Vorstand
Am 5. und 6. Oktober 2007 fand im Salesianum Eichstätt die Jahresversammlung
der Arbeitsgemeinschaft für Salesianische Studien statt. Bei dieser
Gelegenheit wurde ein neuer Vorstand gewählt. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft
ist P. Thomas Günther OSFS (li.), sein Stellvertreter ist P. Johannes
Haas OSFS und neuer Sekretär ist Raymund Fo.
Fußwallfahrt auf den Habsberg
Alljährlich veranstalten die Sales-Oblaten eine Wallfahrt um kirchliche
und geistliche Berufe. Am 13. Oktober 2007 machten sich etwa 100 Wallfahrer
auf und pilgerten zur Wallfahrtskirche auf den Habsberg bei Neumarkt
in der Oberpfalz, Bayern.
In der abschließenden Festmesse unter der Leitung von P. Provinzial
Konrad Haußner meinte dieser zur Begrüßung: „Wenn
Kinder Sorgen haben, dann gehen sie zur Mutter. Wir wollen also die Mutter
Gottes bitten, uns in unserem Anliegen um Berufungen in der Kirche zu
unterstützten.“ Festprediger war P. Johannes Haas, Rektor
im Salesianum Rosental und Hochschulseelsorger an der Katholischen Hochschulgemeinde
der Universität Eichstätt. Er beschrieb seine Erfahrungen,
die er in diesem Jahr in Indien machen durfte, wo er eine Kirche erlebte,
in der es sehr viel Priester- und Ordensnachwuchs gibt. Dort herrsche
ein blühender Frühling an Berufungen, während wir in Europa
eher einen Winter erleben. Dennoch sollten wir darauf vertrauen, dass
Gott dafür sorgen wird, dass nach dem Winter auch wieder ein Frühling
kommt. Ganz salesianisch meinte er: „Die Kirche ist der Garten
Gottes, auf dem Gott sät und um den er sich sorgt, egal ob es in
diesem Garten gerade Frühling oder Winter ist. Wir sind eingeladen,
das zu tun, was wesentlich ist, nämlich dort zu blühen, wo
Gott uns eingepflanzt hat.“
Klimabündnis-Betrieb Schule Dachsberg
Neben neun weiteren Betrieben in der Gemeinde Prambachkirchen, Oberösterreich,
wurde auch das Gymnasium Dachsberg als Klimabündnis-Betrieb ausgezeichnet.
Diese Auszeichnung macht deutlich, dass sich die Schule der Sales-Oblaten
besonders für eine klimafreundliche Zukunft einsetzt. Dachsberg
war auch als Ort für die Überreichung der Zertifikate durch
Landesrat Rudi Anschober und den Prambachkirchner Bürgermeister
Franz Tauber ausgewählt worden. Unter den Festrednern war auch der
Schulleiter des Gymnasiums P. Ferdinand Karer OSFS.
Das Klimabündnis ist eine globale Partnerschaft mit dem Ziel, das
Weltklima zu schützen und dadurch sich der fortschreitenden Erderwärmung
entgegenzustellen.
Weiterer Schritt zur Wiedervereinigung
Treffen von Sales-Oblaten aus Deutschland, Österreich
und der Schweiz
Am 26. Oktober 2007 fand ein weiteres Treffen von Sales-Oblaten der
deutschen, der österreichisch-süddeutschen Provinz und der
Schweiz im Salesianum Rosental in Eichstätt, Bayern, statt. Anlass
dieser Treffen ist der Wunsch, dass 2009 die verschiedenen Provinzen
der Sales-Oblaten zu einer Provinz zusammengeführt werden.
An diesem Treffen nahmen etwa 40 Mitbrüder teil. Es wurde von Johannes
Gotsmy moderiert, einem Mediator aus Wien, der die Sales-Oblaten durch
die Pfarre Krim sehr gut kennt.
In einem ersten Teil berichtete P. Josef Grünner, Provinzial der
Deutschen Provinz der Salesianer Don Boscos, über die Erfahrungen,
die seine Ordensgemeinschaft mit der Zusammenführung der süddeutschen
und norddeutschen Provinz der Don Bosco Salesianer gemacht hat.
Anschließend wurde über ganz konkrete Schritte nachgedacht,
die für die Vereinigung der Provinzen notwendig sind. Ein genauer
Zeitplan wurde vorgestellt, über finanzielle und rechtliche Fragen
und über den Sitz des gemeinsamen neuen Provinzialates wurde nachgedacht.
Auch Ängste und Sorgen kamen zum Ausdruck, ob nicht eine solche
Wiedervereinigung mehr Probleme als neue Möglichkeiten und Perspektiven
bringen könnte. Alles in allem wurde jedoch deutlich, dass die Chancen
einer solchen Vereinigung größer sind und daher genutzt werden
sollen. Die Provinzleitungen der österreichisch-süddeutschen
und der deutschen Provinz werden sich mit den Ergebnissen, die dieses
Treffen erbrachte, beschäftigen und weitere Schritte für das
Zusammenwachsen der Provinzen überlegen. Erklärtes Ziel bleibt
es, dass am 1. Juli 2009 die erste gemeinsame Provinzleitung für
Deutschland, Österreich und die Schweiz gewählt sein wird.
n
Auskunftsfähig im Dialog
28 Teilnehmer aus der Gemeinschaft des hl. Franz von Sales nahmen Anfang
November 2007 an einer Thementagung in Rastatt/Baden-Württemberg
teil. Zum Thema „Der Islam in Deutschland – eine Herausforderung
für Kirche und Gesellschaft“ sprach Werner Höbsch, Leiter
des Referates für Interreligiösen Dialog und Weltanschauungen
im Generalvikariat der Erzdiözese Köln. Dabei konnte das Trennende
und das Gemeinsame an Christentum und Islam erörtert werden. Der
eigene christliche Glaube wurde dabei neu entdeckt und vertieft . n
Marie-Therese Deckers
Neue Biografie über Louis Brisson
Pater Dirk Koster ist Mitglied der Niederländischen Provinz der
Oblaten des hl. Franz von Sales. 1999 beeindruckte er nicht nur seine
Ordensgemeinschaft mit einer glänzenden Biografie über den
hl. Franz von Sales, die in mehrere Sprachen übersetzt wurde. Dies
gab den Anlass, ihn zu fragen, ob er nicht auch bereit wäre, eine ähnlich
gediegene und gut lesbare Biografie über Louis Brisson, den Gründer
der Oblatinnen und Oblaten des hl. Franz von Sales, zu verfassen.
Dirk Koster nahm diese Herausforderung an und arbeitete intensiv daran,
das Leben Brissons zu erforschen. Das Ergebnis dieser Arbeit sowie sein
hervorragendes Talent als Schriftsteller offenbaren sich in diesem großartigen
Werk, das nun zum 100. Todestag erscheinen wird. Sein besonderer Stil
sowie die zahlreichen Fotos machen das Lesen zu einem Vergnügen.
Einer der größten Verdienste des Autors besteht darin, dass
er Brissons Leben in die politischen, sozialen, wirtschaftlichen und
religiösen Zusammenhänge der damaligen Zeit stellte. Das Buch
trägt dazu bei, P. Brisson, die Herausforderungen, denen er sich
stellen musste, seine Antworten auf die Fragen seiner Zeit und seine
Initiativen zu erkennen, durch die er dem Willen Gottes folgte.
Dirk Koster OSFS, „Louis Brisson“
264 Seiten, broschur, zahlreiche SW-Fotos, Noorden (Verlag Pert Post:
2007)
(zu beziehen über:
Franz Sales Verlag, Rosental 1, 85072 Eichstätt, Deutschland,
Tel.: 08421/93489-31
Fax 08421/93489-35,
e-mail: info@franz-sales-verlag.de)
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